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Cover of Homo Faber

How long does it take to read Homo Faber?

Ein Bericht

Max Frisch

Homo Faber by Max Frisch takes about 4 hours 21 minutes to read at 250 words a minute.

About 4 hours 21 minutes

A weekend read

First published 1957. 237 pages, about 65,175 words.

9 days at 30 minutes a day

Estimate based on 275 words per page.

At other speeds

Slow, 150 words a minute 7 hours 15 minutes
Average, 250 words a minute 4 hours 21 minutes
Fast, 400 words a minute 2 hours 43 minutes

The page count is the median across 25 editions, so your copy may differ. How we calculate.

About the book

Max Frischs Homo faber ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« Darmstädter Echo »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« Düsseldorfer Nachrichten Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991.

Subjects: Fiction, general, Fiction, mystery & detective, general, Man-woman relationships, Fiction, Travel, Fathers and daughters

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